Allgemein

Auch zu Zeiten der COVID-19 Pandemie sind Frauen und Männer von Schlaganfällen und Herzinfarkten betroffen. Durch die modernen Therapieverfahren hat sich die Prognose dieser Erkrankungen in den letzten Jahren erheblich verbessert. Weil dabei jede Minute zählt, rufen die Kliniken die Bevölkerung auf, mögliche Symptome ernst zu nehmen und unmittelbar den Notruf 112 zu kontaktieren. Bei diesen Krankheitsbildern handelt es sich um Akut- und Notfallerkrankungen, sodass die Versorgung von Betroffenen trotz COVID-19-Pandemie sichergestellt ist. Die Behandlung von COVID-Patienten erfolgt auf getrennten Stationen. 

Seit Beginn der Pandemie wird ein Rückgang von Schlaganfall-  und Herzinfarktpatienten verzeichnet. Diese Beobachtung wird auch in weiteren europäischen Regionen gemacht. Die Vermutung liegt nahe, dass bei den betroffenen Personen eine Verunsicherung herrscht, ob sie in der aktuellen Situation eine Klinik aufsuchen sollten. Insbesondere diese Patientinnen und Patienten gehören zur COVID-19-Riskogruppe, sodass oft auch Angst vor Ansteckung mitschwingt. Festzuhalten ist jedoch, dass Schlaganfall- und Herzinfarkterkrankungen unverzüglich im Krankenhaus behandelt werden müssen, da sie sonst mitunter schwere Folgen wie beispielsweise Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, oder Lähmungen mit sich bringen und auch zum Tod führen können.

  Typische Symptome Schlaganfall
1. Plötzlich einsetzende Schwäche oder Lähmung auf einer Körperseite, d.h. eines Armes, Beines oder im Gesicht
2. Plötzliche Sprachschwierigkeiten in Verbindung mit einer Lähmung
3. Sehstörungen (z.B. Doppelbilder)
4. Schwindel mit Gangunsicherheit
5. Plötzliche Bewusstseinstrübung bis zur Bewusstlosigkeit
6. Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit
7. Plötzlich auftretende sehr starke Kopfschmerzen 
  Typische Symptome Herzinfarkt
1. Plötzlich einsetzende Brust- oder Oberbauchschmerzen
2. Engegefühl im Brustbereich
3. Übelkeit, Erbrechen, Atemnot
4. Angstschweiß
5. Brennen hinter dem Brustbein 

Quelle: Charité Berlin

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Liebe Patienten, Liebe Rehasportler,

 

die Verordnung der Landesregierung mit Geltung seit 8. Juni 2020 stellt Erlaubnisse mit grundsätzlichen Auflagen dar. Dazu zählen das Abstandsgebot, Kontaktbeschränkungen und Hygieneregelungen. Neben der Beachtung der klaren Beschränkungen und Auflagen ist bei der Umsetzung in erheblichem Maße Eigenverantwortung gefragt. Die LAG kann keine weitergehenden Empfehlungen für Rehasportangebote geben als es nicht auch schon die Landesregierung und die Sportverbände getan haben.

Gruppen von 10 Personen dürfen auch ohne das Einhalten der Abstandsregeln Sport ausüben. Auf die Sportart kommt es nicht an; auch kontaktintensive Sportarten wie Kampfsport können ausgeübt werden. Bei der Ausübung von Sport gilt das allgemeine Abstandsgebot aus § 2 Abs. 1 der Corona-Verordnung. Dabei gilt ebenfalls die Ausnahme nach § 2 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, wonach der Mindestabstand von 1,5 Metern bei Zusammenkünften zu privaten Zwecken mit bis zu 10 Personen nicht eingehalten werden muss. Dies ist bei der Ausübung von Sport in einer Gruppe bis zu 10 Personen stets der Fall, weil sich die Personen zu einem privaten Zweck, nämlich der Ausübung von Sport, treffen.

 

Hier die den Sport betreffenden Regelungen im Wortlaut (§ 11):

(1) Für die Ausübung von Sport innerhalb und außerhalb von Sportanlagen gelten abweichend von §§ 3 und 5 folgende Voraussetzungen:

  1. das Abstandsgebot aus § 2 Absatz 1 ist einzuhalten;
  2. das Kontaktverbot nach § 2 Absatz 4 gilt nicht;
  3. bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten sind entsprechende Hygienemaßnahmen einzuhalten;
  4. soweit der Sport in Sportanlagen ausgeübt wird, haben Zuschauerinnen und Zuschauer keinen Zutritt; dies gilt nicht im Falle der Ausrichtung von Wettkämpfen nach Ziffer 5;
  5. für Wettkämpfe gelten die Anforderungen der §§ 3 bis 5 entsprechend;
  6. die Vorschriften aus § 3 Absatz 4 sind anzuwenden;
  7. vom Deutschen Olympischen Sportbund oder von einzelnen Sportfachverbänden entwickelte Empfehlungen werden vor Aufnahme des Sportbetriebs umgesetzt und vor Ort mit dem Hinweis auf deren Verbindlichkeit ausgehängt.

(2) Sofern der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, hat der Betreiber oder Veranstalter nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept zu erstellen, das auch das besondere Infektionsrisiko der ausgeübten Sportart berücksichtigt. Er hat nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher zu erheben.

(3) Für den Betrieb von Schwimm- Frei- und Spaßbädern gelten zusätzlich zu Absatz 1 und 2 der § 3 Absatz 4 und § 4 Absatz 1 entsprechend. Becken in geschlossenen Räumen, die nicht geeignet sind, Sport-, Ausbildungs- und Therapiezwecken zu dienen, dürfen nicht genutzt werden.

 

Für den Rehabilitationssport
hat der Dt. Behindertensportverband am 30.4.2020 Empfehlungen herausgegeben, von denen wir nicht abweichen, um kein Chaos ggf. im Detail etwas unterschiedlicher Empfehlungspapiere zu erzeugen. Das Wichtigste:

  • Bei Vorliegen von Symptomen wie z.B. Fieber, Husten, Schnupfen und / oder grippeähnlichen Symptomen dürfen Übungsleiter*innen bzw. Teilnehmer*innen nicht an der Übungsstunde teilnehmen.
  • Übungsräume und Toiletten sind fachgerecht zu reinigen (u.a. Desinfektion von Wasserhähnen, Türklinken), bei den Desinfektionsmaßnahmen sind Einmalhandschuhe zu tragen.
  • Verwendete Materialien (z.B. Hocker) müssen vor jeder Übungsstunde mittels Wischdesinfektion (NICHT Sprühdesinfektion!) desinfiziert werden.
  • Materialien müssen entsprechend der Wirksamkeit der Reinigungsmöglichkeiten ausgewählt werden.
  • Es ist zu prüfen, ob Teilnehmer eigene Materialien und Alltagsgegenstände (z.B. Trinkflaschen, Getränketetrapacks) als Gewichtstücke nutzen können.
  • Übungsraum muss vor und nach jeder Gruppe gut gelüftet werden, Aufenthalt im Übungsraum soll auf die Übungsstunde beschränkt sein.

 

Anmerkungen und Empfehlungen für Übungsleiter (bei Herzgruppen auch für Ärzte)

  • Übungsleiter tragen eine besondere Verantwortung für die Teilnehmer.
  • Bei der Planung von Übungsstunden muss mehr Zeit für organisatorischen Aufwand und ggf. Einsatz von notwendigen Hilfspersonen berücksichtigt werden.
  • Zu Beginn der Übungsstunde muss Übungsleiter Abstands- und Hygieneregeln erläutern und die Teilnehmer zu ihrem Gesundheitszustand befragen: keine Teilnahme von Personen mit Symptomen.
  • Es ist darauf zu achten, dass Einwilligungserklärungen der Teilnehmer vorliegen.
  • Übungsleiter muss beurteilen, ob alle Teilnehmer, insbesondere auch Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung oder psychischer Erkrankung, die Regelungen verstanden haben und umsetzen können.
  • Übungsleiter hat fortwährend auf die Einhaltung der Abstandsregeln zu achten.
  • Partnerübungen sowie taktile Korrekturen sind zu unterlassen, ebenso Übungen, die zu einer erheblichen Beschleunigung der Atmung führen (Aerosolbildung).
  • Die Übungsleiter müssen bei Durchführung und Variierung der Übungen auf die Einsetzbarkeit der Materialien und deren Reinigungsmöglichkeit achten und diese entsprechend auswählen.
  • Übungsraum und die verwendeten Materialien müssen hinsichtlich der Infektionsgefahr beurteilt und die regelmäßigen Desinfektionsmaßnahmen beachtet werden


Anmerkungen und Empfehlungen für Teilnehmer.

  • Teilnehmer müssen das individuelle Risiko sowie den Gesundheitszustand vor jeder Übungsstunde einschätzen. Verzicht auf Teilnahme bei erhöhtem Risiko, zwingender Verzicht bei akuten Symptomen.
  • Teilnehmer sollen eigene Materialien (z.B. Matte, Handtuch) mitbringen, kein Austausch von Materialien untereinander.
  • Teilnehmer dürfen den Übungsraum erst nach Händedesinfektion und nur in Anwesenheit des Übungsleiters betreten.
  • Einwilligungserklärung sowie Teilnahmebescheinigung sind mit eigenem Stift zu unterschreiben.
  • Teilnehmer sollen insbesondere auf dem Weg zum Übungsraum und auf Anweisung des Übungsleiters im Übungsraum und während der Übungen einen Mund-Nasen-Schutz nutzen (darüber hinaus sind länderspezifische Vorgaben zu berücksichtigen).
  • Teilweise können unter Auflagen sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen wie z. B. Duschen und Sammelumkleiden wieder öffnen. Für Rehapatienten, die in der Regel ein schwächeres Immunsystem haben, empfehlen wir jedoch auf die Nutzung solcher Bereiche möglichst zu verzichten.

Die Landesregierung wird die stets aktuellen Informationen inkl. FAQs unter Link veröffentlichen.

Ihre Verordnungen der Krankenkasse werden unbürokratisch verlängert. Sollte Sie eine neue Verordnung erhalten haben und eine Gruppe suchen, freuen wir uns auch jetzt über Ihren Anruf unter 04342-9034406 oder eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch bei anderen Fragen können Sie sich gerne an uns wenden!

Dennoch sind nicht alle Rehagruppen der Träger wieder sofort geöffnet.
Für die Zeit bis es losgehen kann hat unser Lehrwart einige Übungen für Sie zusammengestellt. Wer also gesund ist, kann die Übungen in der Zwischenzeit selbst durchführen, auch wenn das natürlich kein vollständiger Ersatz für die Einheiten bei unseren Rehagruppenabietern ist.

Bleiben Sie gesund!

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Aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat das UKSH Gesundheitsforum sein Angebot umgestellt und bietet statt der beliebten Informationsveranstaltungen im CITTI-PARK nun zusätzlich Vorträge in einer Mediathek an. Die Filme richten sich – wie das übliche Programm auch – an medizinisch Interessierte, die sich über Themen rund um die Gesundheit informieren möchten. Zuschauer können sich die Beiträge wahlweise auf der Webseite des UKSH Gesundheitsforums oder im Youtube-Kanal des UKSH ansehen. Stationären Patienten stehen die Filme im internen Krankenhaus-Infotainment-System (KIP) zur Verfügung.

Die Gesundheitsforum-Mediathek ist seit April verfügbar und ist zunächst mit drei Filmen aus den Bereichen Onkologie, Sport- und Bewegungstherapie sowie Urologie gestartet. Weitere Filme unterschiedlicher Fachbereiche befinden sich bereits in der Produktion und werden demnächst online verfügbar sein.

Auch nach der veranstaltungsfreien Zeit wird die Mediathek als Ergänzung zum gewohnten Vortragsprogramm für ausgewählte Veranstaltungen bestehen bleiben.

Link zur Mediathek des UKSH
Link zum Youtube-Kanal

Liebe Übungsleiter,

wir sind seit Mitte Januar 2019 wir an den Bildungsserver (SAMS) des Landessportverbandes Schleswig-Holstein angeschlossen.
Mit den beim SAMS gespeicherten Zugangsdaten kann man sich ausschließlich online für die Aus- und Fortbildungen der LAG SH anmelden.
Wer Hilfe benötigt, kann sich bei der LAG-Geschäftsstelle melden.

Link

Falls Sie keinen Zugang zum SAMS Bildungsportal des Landessportverbandes Schleswig Holstein besitzen, müssen Sie sich zunächst unter diesem Link registrieren:

Ärzte und Übungsleiter, die in einem Mitgliedsverein von uns tätig sind, wählen bitte die Mitgliedschaft in der LAG Herz und Kreislauf aus (Vereinsnummer 73615).
Mit Ihrem Login können Sie dann auf unserer Seite die Veranstaltung buchen. Vergessen Sie nicht, Ihre Praxiskurse auszuwählen!

Bei Fragen und Hilfestellungen können Sie sich gerne in der Geschäftsstelle melden unter 04342-9034406.

 

Auch im Sommersemester 2019 präsentiert sich die Christian-Albrecht-Universität zu Kiel als eine offene Universität. Sie gibt allen interessierten Menschen in vielfältiger Form Einblicke in die Welt der Wissenschaften.

Prof. Dr. Kolenda, ehemaliger Vorsitzender der LAG, bietet ab April folgende Vorlesung an: Das Schicksal liegt in unserer Hand: Was wir zur Prävention chronischer Krankheiten tun können


Diese Vorlesung beschäftigt sich in sieben Doppelstunden mit der Prävention der chronischen Krankheiten, die bei uns die Todesursachenliste anführen. Dazu gehören vor allem die chronischen Herz-Kreislauferkrankungen, aber auch die wichtigsten Krebskrankheiten. Es wird dargestellt, dass das Schicksal auch in unserer
Hand liegt, ob Sie an einer koronaren Herzkrankheit, einem Herzinfarkt, einer Herzschwäche, einem Bluthochdruck oder einem Schlaganfall erkranken
oder eine Krebserkrankung erleiden. Viele Millionen Menschen leiden in Deutschland an diesen chronischen Krankheiten und viele Hunderttausend sterben jedes Jahr vorzeitig daran. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben: Etwa die Hälfte aller jährlichen Todesfälle bei uns ist vermeidbar, wenn man das
„tödliche Quartett“ (ein Begriff der Weltgesundheitsorganisation) ausschaltet, zu dem neben dem Alkoholmissbrauch das Rauchen, eine Fehlernährung
mit Fettleibigkeit (Adipositas) und körperliche Inaktivität gehören. Das „tödliche Quartett“ ist eine der Hauptursachen für die meisten der genannten chronischen Krankheiten und viele andere mehr. In meiner Vorlesung geht es um wissenschaftlich begründete praktische Hinweise, wie man diese chronischen Krankheitenverhindern kann, aber auch, wie man sie lindern kann, wenn sie ausgebrochen sind.

Dozent

Prof. Dr. Klaus-Dieter Kolenda

Zeit und Ort

Do 16.15 - 17.45 Uhr,
Ludewig-Meyn-Str. Geb. 6, Raum 13

Beginn

11. April 2019

Termine

7

Teilnehmerzahl

max. 50

Veranstaltungsentgelt

35 €

Philips hat einen Sicherheitshinweis und Ergänzung der Betriebsanleitung eines HeartStart-Modells vorgenommen.

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Im Herbst haben wir noch freie Plätze für unsere Ausbildung zum Herzgruppenleiter. Weitere Informationen finden Sie hier.

Termine:
1. Wochenende 29.09. - 01.10.2017
2. Wochenende 06.10. - 08.10.2017
3. Wochenende 03.11. - 05.11.2017
4. Wochenende 17.11. - 19.11.2017
5. Wochenende 01.12. - 03.12.2017 (Abschlussprüfung)

Anmeldungen bitte bis spätestens 15.08.2017.

An der Universität Ulm startet im Frühjahr 2017in Kooperation mit der Universität Erlangen eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Koronarer Herzerkrankung und Depression. Innerhalb des Projektes soll Patienten mit einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) und depressiven Symptomen ein Online-Training angeboten werden, welches wissenschaftlich überprüft wird. Online-Trainings gegen Depressionen haben sich in zahlreichen internationalen, darunter auch in Studien aus unserer Forschergruppe, als hoch wirksam erwiesen. Es freut mich sehr Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir im Rahmen der Pilotierung dieses Online-Trainings das Programm für Herzpatienten kostenlos zur Verfügung stellen dürfen. Im Anhang befindet sich unseren Studienflyer mit umfangreichen Informationen zur Studie und zum Online-Programm mit. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Studienwebsite unter diesem Link.

Mit herzlichen Grüßen
im Namen des Studienteams

Laura Simmelbauer

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Der Vereinssitz unserer LAG Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V. bleibt in Kiel beim Landessportverband Schleswig-Holstein e.V., Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel.

Jedoch haben wir einen neuen Verwaltungssitz für die LAG gefunden, der unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen ist:
Kührener Straße 30, 24211 Preetz
Fon 04342 - 903 440 6 Geschäftsstelle
Fon 04342 - 903 440 7 Patientenberatung
Fax 04342 - 903 440 8
Mail info(at)herzintakt.net

 

Ein Gesamtverzeichnis über die von uns anerkannten Gruppen finden Sie im unten aufgeführten Download (Das gedruckte Heft wird alle zwei Jahre neu herausgegeben. Online ist unsere Datenbank stets aktuell). Über unsere Rehagruppensuche können Sie zum einen nach Anbieter oder nach Übungszeiten suchen. Über die Karte finden Sie eine wohnortnahe Gruppe. Klicken Sie auf den jeweiligen Anbieter und Sie finden dort den Ansprechpartner mit Telefonnummer.

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Die Sendung kann in der NDR-Videothek abgerufen werden. Der Beitrag läuft von Minute 24:13 bis Minute 36:00.

Herausgeber

Landesarbeitsgemeinschaft Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V. (LAG),
Vereinssitz in Kiel beim Landessportverband Schleswog-Holstein e.V., Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel, Mail info(at)herzintakt.net
Verwaltungssitz: Kührener Straße 30, 24211 Preetz, Fon 04342 - 903 440 6, Mail info(at)herzintakt.net

Vertretungsberechtigter Vorstand (§ 26 BGB) und verantwortlich gemäß § 55 RStV:
Vorsitzender Dr. med. Friedrich Schroeder, stv. Vorsitzende Dr. med. Uwe Becker und Horst Theede, Kassenwart Dr. Reinhard Knof

Amtsgericht Kiel, VR 3787 KI

 

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